Kleinkindbetreuung mit viel Herz

Integratives und behütetes Umfeld für Kleinkinder

Der „Schlosskindergarten“ hat bereits seit mehr als 50 Jahren in unserem Haus Bestand. In unseren beiden Kleinkindgruppen – der Enten- und der Bärengruppe– kümmern wir uns in einer speziell für die Bedürfnisse der Kleinsten angepassten Umgebung um unsere jüngsten „Schlosskinder“.

Entengruppe

In der Entengruppe werden dabei die ganz Kleinen (0-2 Jahre) besonders behütet. Räumlichkeiten und Ausstattung sind selbstverständlich speziell auf Kleinkinder ausgerichtet (Kleinstmobiliar, altersadäquates Spielzeug, Wickelraum usw). Für unsere ganz kleinen „Knöpfe“ gibt es dabei eine eigene, nur diesen zur Verfügung stehende Außenterrasse, sowie einen gesonderten Kleinkindbereich in unserem großzügigen Garten mit Planschbecken, Rutschen, Wippen, Spielhäuschen, Sandkisten, Schaukeln uvm. Auch wenn die Kleinsten in dieser Phase zumeist noch mit sich und ihrer unmittelbaren Umgebung beschäftigt sind, wissen wir aus Erfahrung und weisen anerkannte Langzeitstudien aus der Entwicklungspsychologie nach, dass der soziale Kontakt zu anderen Kindern bereits in dieser frühen Entwicklungsphase für die weitere Persönlichkeitsentwicklung förderlich ist. Kann dies ein Elternhaus ersetzen? Selbstverständlich nicht. Der Besuch einer Kleinkindgruppe stellt aber eine sinnvolle Ergänzung dar und muss für berufstätige Eltern niemals ein „schlechtes Gewissen“ auslösen. Unsere Pädagogen sind in diesem Bereich ganz speziell auf die Betreuung von Kleinkindern ausgebildet und bringen eine jahrzehntelange Erfahrung in diesem Bereich mit. Was unsere Pädagogen aber wirklich auszeichnet ist die Liebe und Fürsorge und das sich daraus ergebende Vertrauen, dass sie mit den uns anvertrauten Kindern verbindet. Alle Eltern, die ihre Kleinen zur Betreuung jemanden außerhalb der Familie übergeben, erleben zu Beginn diesen „Trennungsschmerz“ und die Sorge, wie es den Kindern wohl ergehen wird. Wir dürfen Ihnen versichern, dass es Ihren Kindern bei uns materiell und emotional an nichts fehlt – gerade den Kleinsten wollen wir ein 2. Zuhause sein. Behütete Umgebung heißt aber keinesfalls, dass es nichts zu entdecken gäbe – innerhalb und auch außerhalb des Schlosses. Auch mit den Kleinsten werden in unserem „Entenexpress“ Erkundungstouren in Wald und Felder gestartet und mitunter auch schon größere Ausflüge (Bauernhof, Zoo etc.) unternommen. Caroline, unsere hauseigene Nativespeakerin, sorgt wöchentlich mit englischen Liedern und Fingerspielen für einen spielerischen Zugang und einer positiven Wahrnehmung der englischen Sprache schon bei den Kleinsten.

Wir dürfen mit Stolz behaupten, dass unsere Entenkinder im Wortsinn wirklich die „niedlichste Gruppe“ unseres Hauses ist.

Am Ende der „Entenzeit“ können unsere „Schlosskinder“ schon mit Gabel und Löffel essen, sich Schuhe und Kleidung anziehen und sind auch sonst schon zur Selbständigkeit ermutigt. Das ist ein guter Zeitpunkt einen Raum zu den „Bärenkindern“ weiterzugehen.

Bärengruppe

In der Bärengruppe werden Kinder von (2–3 Jahre) – also die nächst Größeren betreut. Entwicklungsphasen der Kinder verlaufen unterschiedlich, daher ist bei uns zwischen den Kleinsten und den großen Kindergartenkindern (3–6 Jahre) mit den Bären noch eine etwas behütetere Phase eingezogen. Hier dürfen die Kinder sich schon ordentlich ausprobieren – individuell und miteinander. Dennoch sind noch keine ganz großen Kindergartenkinder dabei. Der Übergang soll entwicklungsbedingt individuell und fließend, ohne große Brüche für die Kinder verlaufen. Die Bärenkinder verfügen über einen großzügigen Gruppenraum mit großer Spielküche, Spielhäuschen, Matten, Kuschel-, Bastel-, Spiel- und Leseecke. Unser Pädagogen-Team achtet darauf mit den Kindern immer wieder auch schon einmal bei den großen Kindergartenkindern „vorbeizuschauen“ – immer jedoch begleitet und natürlich noch ein wenig behütet, aber mit dem Ziel die Kleineren schon für die Größeren zu begeistern.

Beide Kleinkindgruppen, also Enten- und Bären, befinden sich bewusst im Erdgeschoß unseres Schlosses. Damit sind für Eltern und Kinder die Wege möglichst kurz, man kann schnell in die vertraute Umgebung und die in diesem Alter üblicherweise noch verstärkt „mitzuschleppenden“ Utensilien (Kinderwagen, Gewand, Windeln usw.) müssen nicht mühevoll durchs Haus befördert werden. Haben die Kinder die Freude am wilden Spaß, am Entdecken, am Forschen und am Herumtollen miteinander voll entwickelt, ist es Zeit einen Stock höher zu den großen Kindergartenkindern zu gehen. Stress? Nein, den gibt es bei uns nicht – die Kinder freuen sich regelrecht zu den Größeren zu gehören, sie kennen ja auch Kinder und Pädagogen bereits – der Übergang ist absolut fließend und von der Pädagogin des Vertrauens stets begleitet, es geht eben halt nur einen Stock weiter nach oben zu unseren Igel- und Hasenkindern.

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